Don Bosco Mosaik

Auf den Spuren Don Boscos in Turin und Umgebung

Veröffentlicht am: 27. Juni 2018

„Uff, endlich wieder zu Hause!“ Das waren die Worte unserer jüngsten Teilnehmerin, als wir von Turin zurückkamen. Sie war das erste Mal in Italien und lernte die andere Seite von „Pasta e Pizza“ kennen. Dank der tatkräftigen Unterstützung des Autohauses Jepsen in Regensburg, das uns kostenfrei einen komfortablen VW-Busses zu Verfügung stellte, konnte das Don-Bosco-Zentrum Regensburg mit insgesamt 13 Jugendlichen, drei pädagogischen Fachkräften und einer italienischen Praktikantin eine Reise auf den Spuren von Don Bosco antreten.

Bei der Ankunft am ersten Tag waren die Jugendlichen erstmal überwältigt von der Größe des „Colle Don Bosco“ und anschließend froh, nach einer warmen Mahlzeit in bequemen Betten zu schlafen.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück in die nähere Umgebung, dazu gehörte auch ein Einkauf. Anschließend besuchten wir das Geburtshaus und die ersten Stationen von Giovanni Bosco. Witali, einer der Mitarbeiter aus dem pastoralen Team des DBZ, war schon einmal hier und konnte daher den Jungs und Mädels eine Menge erzählen. Und plötzlich war der Tag vorbei.

Nach dem nächsten Frühstück ging es nach Turin, einer Riesenstadt mit zum Teil winzigen Straßen, sehr netten Menschen und wahnsinnig vielen Museen und Kirchen. Das Größte davon nahmen wir uns als erstes vor, das „Museo Egizio“, das größte ägyptische Museum der Welt, außerhalb Ägyptens. Danach eine Brotzeit und weiter ging‘s. Der Nachmittag war ausgefüllt mit Kirchen und Shopping, sofern das Geld reichte. Wir nutzten auch die Möglichkeit, das Turiner Grabtuch im Dom anzuschauen. Leider war es abgedeckt (vielleicht war es auch gerade mal wieder auf Reisen?). Am Abend waren alle geschafft, so ein Städtetrip ist für viele Füße doch recht anstrengend. Wir mussten dabei feststellen, dass die italienischen Restaurants erst gegen 19:30 Uhr öffnen und es Sinn macht, zu reservieren. Aber wir kamen zu unserem Abendessen.

Der 4. Tag war geprägt vom "Mercato di Porta Palazzo" (dem Markt von Turin), von der Basilika di Maria Ausiliatrice und natürlich Valdocco, der Wirkungsstätte von Don Giovanni Bosco. Der ein oder andere wäre ganz gerne noch ein bisschen länger dort geblieben und hätte sich mehr angeschaut. Wir mussten zu unserem Leidwesen feststellen, dass die Zeit in Italien viel schneller vergeht als zu Hause.

Am Samstag machten wir dann eine schöpferische Pause: Nach Einkauf und Frühstück ging es an einen See, um nicht nur die Seele baumeln zu lassen. Der Tag war mit baden, chillen und Reflexionen an- und ausgefüllt.

Am Sonntag ging es dann wieder zurück. Die Jugendlichen haben auch diesen Tag gut überstanden und im Nachhinein festgestellt, dass so eine Reise nicht nur logistisch eine Herausforderung darstellen kann, sondern dass das auch eine Menge Geld kostet, welches erstmal irgendwie reinkommen muss, damit so etwas finanziert werden kann. Sie würden sich allerdings schon auf eine weitere Fahrt im nächsten Jahr freuen.

Günther Heppert

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